Ski- und Skischuh-Verleih

Wussten Sie eigentlich, dass Sie sich bei Sport Bihn Ihre Skiausrüstung auch leihen können?

In unserer Filiale in Wald-Michelbach halten wir eine Auswahl an Skiern und Schuhen sowohl für Erwachsene als auch für Kinder für Sie bereit. Einfach vorbeikommen, passende Skier und Schuhe auswählen und dann kann’s losgehen.

Preisübersicht:

Ski 1 Tag 2 Tage 3 Tage 4 Tage 5 Tage 6 Tage 7 Tage 
Standardski 30,- 35,- 40,- 45,- 50,-
Kinderski 20,- 23,- 26,- 28,- 30,-
Skischuhe Erw. 19,- 23,- 26,- 28,- 30,-
Skischuhe Kinder 13,- 15,- 17,- 19,- 20,-

 

Öffnungszeiten:

Filiale Wald-Michelbach: 

Montag bis Freitag             9.30 – 18.30

Samstag                                9.30 – 14.00

Filiale Fürth:

Montag bis Freitag             9.30 – 13.00

und                                       14.30 – 18.30

Samstag                                 9.30 – 13.00

 

 

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Winter-Opening 2011/12

Der Winter steht bereits in den Startlöchern. In den Alpen ist der erste Schnee der Saison schon längst gefallen, und in den Gletscher-Skigebieten warten die Hänge ohnehin gefahren zu werden. Und wir von Sport Bihn möchten Ihre Vorfreude noch ein wenig heben.

Auch wenn Ihnen die Beine schon seit Wochen kribbeln und Ihre ersten Skitage womöglich noch einige Zeit auf sich warten lassen, können Sie mit unseren heißen Angeboten für die kalte Jahreszeit den Grundstein für ausgesprochenen Skispaß legen.

So erhalten Sie die qualitativ hochwertige Funktionssocke mit Schienbeinprotektoren und anatomisch geformtem Fußbett des Herstellers X-Socks für nur 14,95 €.

Um den sicheren Spaß im Schnee zu gewährleisten, bieten wir Ihnen an Ihr Equipment zu Sonderpreisen auf Vordermann zu bringen. Mit dem Coupon, den Sie hier ausdrucken können, erhalten Sie verschiedene Skiservice-Optionen zu Sonderpreisen, mit denen Sie bis zu 44% sparen können. Bringen Sie dazu einfach während der Aktion Ihre Ski vorbei und legen uns den Coupon vor. Wenn Sie eine Bindungseinstellung wünschen, denken Sie bitte an Ihren Skischuh, damit wir das Setup vornehmen können.

So erhalten Sie bereits einen großen Skiservice ab 19,95 €. In diesem Angebot sind folgende Leistungen enthalten:

  • Ausbesserung des Belags
  • Kantenschliff und -finish für Kantengriff auf eisigstem Terrain
  • Stein-Strukturschliff für beste Gleiteigenschaften des Belags
  • Wachsen mit fluorhaltigem Rennwachs

Neben diesen Angeboten finden Sie selbstverständlich die neu eingetroffene Winterware dieser Saison vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Skiservice: Wachsen

Welcher Skifahrer kennt das folgende Problem nicht: Am ersten Tag des Skiurlaubs reicht der Schwung locker aus um durch das flache Stück zu gleiten, am zweiten geht es nur schleppend vorwärts und am dritten Tag muss man sogar anschieben. Kurz gesagt die Ski laufen nicht mehr. Bei nassem, sulzigem Schnee, wie man ihn in den Osterferien am Ende der Skisaison oft vorfindet, kann das zu einem echten Problem werden. Die Diagnose ist klar: Der Ski muss wieder gewachst werden.

Damit der Fahrspaß erhalten bleibt, sollte der Ski immer gewachst sein. Vor dem Skiurlaub sollte das natürlich im Zuge des Skiservices im Sportfachgeschäft passieren. Denn der Händler hat die Möglichkeit, die Ski heiß zu wachsen. Im Urlaub kann dann meistens nur noch Kaltwachs aufgetragen werden, weil in der Regel nur echte Cracks ein Bügeleisen dabei haben, um den Belag zu wachsen.

Funktionsweise

Dass man mit Skiern überhaupt den Berg hinunterfahren kann, liegt in der Physik begründet. Der Gleiteffekt kommt zustande, da durch die Reibung und den Druck, der auf den Schnee wirkt, ein Wasserfilm zwischen Schnee und Belag entsteht. Diesen Effekt nutzt man ebenso beim Schlittschuh und Schlittenfahren. Allerdings entsteht durch den Kontakt mit dem Wasserfilm bremsende Reibung. Man könnte die Reibungseffekt auch nachstellen, indem man einige Tropfen Wasser auf eine glatte Oberfläche gibt und dann eine CD darauf legt. Es scheint, als würde sich die CD festsaugen. Dadurch kann man sich vorstellen, wie stark sich diese Reibung auf die Haftung des Skis auswirkt und beim Fahren bremst.

Hier kommt das Wachs ins Spiel, denn mit Skiwachs kann die Reibung gesenkt werden, denn durch die wasserabweisende Wirkung des Wachses wird die Gleitfähigkeit der Bretter erhöht. Das liegt daran, dass die Wachsmoleküle unpolar sind. Da Wasser aus Dipol-Molekülen besteht, wird es wegen der unterschiedlichen Polarität abgestoßen. Mit der Zeit aber verschwindet das Wachs aus dem Belag und der Ski gleitet schlechter.

Heißwachs vs. Kaltwachs

Unter Heißwachs versteht man Wachse, die bei Zimmertemperatur fest sind, meist als Stangen erhältlich sind, mit Maschinen oder klassisch mit dem Bügeleisen aufgetragen werden. Man unterscheidet dabei zwischen weichen und harten Heißwachsen. Weiche Heißwachse werden bei ca. 120° C aufgetragen und harte bei ca. 150° C. Kaltwachse sind meistens Pasten oder Flüssigwachse, die mit einem Tuch aufgetragen werden können und nicht erhitzt werden müssen. Es gibt auch harte Kaltwachsstangen, die auf den Belag gerieben werden können.

Der ausgesprochene Vorteil beim Heißwachsen ist, dass bei diesem Verfahren das Wachs in viel tiefere Belagsschichten vordringen kann. Wenn man den Belag erwärmt, erweitert sich die Molekularstruktur, sodass die Poren mehr Wachs aufnehmen können. Dementsprechend hält die Wirkung des Wachses auch länger an, da mehr Wachs als nach dem Kaltwachsen im Belag vorhanden ist. Aufgrund der deutlich längeren Haltbarkeit, gibt es im Bereich der Heißwachse hochwertigere Produkte, die Fluor enthalten. Fluorierte Wachse sind haben eine noch stärkere wasserabweisende Wirkung, sind aber auch teurer in der Herstellung.

Kaltwachs hingegen hat seine Vorteile in der einfachen Handhabung. Man braucht hier kein Bügeleisen oder ähnliches, es reicht die Paste mit einem Tuch aufzutragen. Meistens haben Kaltwachstuben sogar einen Schwamm zum Verteilen und ein Filz zum Polieren.

Wie erkennt man, dass der Belag wieder gewachst werden muss?

Die Gleitfähigkeit eines Skis nimmt während des Fahrens kontinuierlich ab, deshalb fällt es oft nicht leicht, den Unterschied zu spüren. Umgekehrt fällt es aber sehr wohl auf, wenn man allmählich den ungewachsten Ski gewohnt ist und nach dem Wachsen plötzlich das viel bessere Gleitverhalten der Latten wahrnimmt. Ein Indiz dafür, dass der Ski eine Portion Wachs nötig hat, ist oft ein grauer Belag. Wenn der Belag das Wachs verloren hat, verliert er seine tiefschwarze Farbe. Dann wird es Zeit, den Ski zu wachsen. Insbesondere bei Kinderskiern kann dieses Phänomen öfter auftreten, da sie möglichst günstig produziert werden sollen und die Beläge daher eine sehr dichte Molekularstruktur haben. Sie können daher nur wenig Wachs aufnehmen und die Gleitfähigkeit verschlechtert sich schneller als bei Skiern für Erwachsene.

Das richtige Wachs

Aufgrund unterschiedlicher Wetterverhältnisse kann Schnee viele verschiedene Erscheinungsformen haben. Man kann Schnee nach verschiedenen Kriterien, die sich gegenseitig beeinflussen, wie zum Beispiel Temperatur, Alter, Feuchtigkeit oder der Struktur der Kristalle unterscheiden. Daraus ergeben sich sehr spezifische Anforderungen an ein Wachs. Im Rennbereich nutzt man daher verschiedene Wachse und kombiniert diese mit Additiven wie Fluor oder Silikon. Allerdings wäre das für den privaten Gebrauch ein zu hoher Aufwand. Man unterscheidet meist zwischen Wachs für trockenen, kalten Schnee und Wachs für feuchten, warmen (gegen 0° C) Schnee. Oftmals kommen auch Universalwachse zum Einsatz, die bei allen Bedingungen verwendet werden können. Auch diese können je nach Erwartungshaltung durchaus ausreichend sein. Allgemein kann man hier sagen:

Ein Universalwachs ist in jedem Fall besser als kein Wachs.

Richtig wachsen

Wie schon erwähnt sollte man vor dem Skiurlaub die Ausrüstung zum Skiservice zu einem Sportfachgeschäft bringen, der dort mit den zur Verfügung stehenden Maschinen professionell gemacht wird. Dabei tragen wir je nach Jahreszeit verschiedene fluorierte Wachse für kalte oder warme Verhältnisse auf. Wenn man seine Ski selbst wachst, sollte man darauf achten, dass man nicht wie oft fälschlicherweise eine dicke Wachsschicht auf dem Belag lässt. Das Wachs sollte mit einer Abziehklinge abgezogen werden und danach ausgebürstet werden. Damit wird gewährleistet, dass die Poren des Belags offen bleiben, sonst gleitet der Ski schlecht. Auch beim Kaltwachsen heißt weniger manchmal mehr. Hier sollte das Wachs gut verteilt werden und danach mit einem Filz poliert werden.

Der richtige Zeitpunkt kann für die Haltbarkeit des Wachses auch von Bedeutung sein. Es bietet sich an den Ski in den Skikeller zu stellen und zu warten, bis er Zimmertemperatur erreicht, denn dann erweitert sich die Zwischenräume zwischen den Molekülen des Belags und das Wachs dringt tiefer in den Belag ein. Wenn man den Ski auf der Piste wachsen würde, wenn die Temperatur des Belags unter 0° C wäre, würde der Belag nur wenig Wachs aufnehmen, und es wäre schon bald wieder an der Zeit, ihn erneut zu wachsen.

Im Skiweltcup werden die Ski sogar in Kammern (sogenannte Hot Boxes) gestellt, wo sie auf Temperaturen zwischen 60° C und 70° C gebracht werden. Damit werden noch bessere Ergebnisse erzielt, aber Zimmertemperatur dürfte für die meisten Wintersportler genügen.

Fazit

Mit Wachsen kann man mit verhältnismäßig geringem Aufwand, den Fahrspaß deutlich erhöhen. Denn die wenigen Minuten Arbeit, die man beim Kaltwachsen hat, machen sich sofort durch besseres Fahrverhalten bemerkbar. Auch und gerade Kinder merken den Unterschied, da ihre Bretter aufgrund ihrer Konstruktion öfters gewachst werden müssen. Eine Tube oder Flasche Wachs reicht für ca. 20 Anwendungen und kostet ca. 10 €. Das Geld und die Zeit, die man fürs Wachsen investiert, sind also gut angelegt.

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Bindungseinstellung nach der Gewichtsmethode


Die Marker M 10.0 Contact Control si Performance-Bindung, wie wir sie montieren.

Die Wintersaison hat begonnen, der Skiurlaub steht bevor und die neue Ausrüstung ist auch gekauft. Das Material ist eigentlich einsatzbereit. Aber irgendetwas fehlt: Die Skibindung ist nicht auf den Fahrer und seinen Skistiefel eingestellt. „Gut –“, denkt sich vielleicht mancher, „ich spare mir das Geld und passe den Schuh selbst ein und den Z-Wert stelle ich selbst ein“.

Häufige Fehler

Aber hierbei kann man grobe Fehler begehen, denn ein zu niedriger Z-Wert kann zur Folge haben, dass die Bindung zu früh auslöst, d.h. man den Ski während des Fahrens verliert. Das ist zwar lästig und kann auch zu Stürzen führen, aber viel gefährlicher ist ein zu hoher Z-Wert, denn das bedeutet, dass die Bindung bei einem Sturz möglicherweise nicht auslöst. Und das kann schmerzhafte und langwierige Verletzungen nach sich ziehen – der Alptraum eines jeden Wintersportlers. Und gerade die Ambitionierten Skifahrer neigen dazu, mit einem zu hohen Z-Wert zu fahren.

Es ist eine einfache Rechnung, wie sie außerhalb Deutschlands in den meisten Fällen auch Anwendung findet. Man teilt sein Körpergewicht in Kilogramm durch zehn und erhält den Z-Wert. In Deutschland allerdings ist diese Praxis gesetzeswidrig. Ein Sporthändler muss laut DIN-/ISO-Norm 11088 den Z-Wert mittels Maschinen per Messung der individuellen Eigenschaften der Bindung und des Schuhs ermitteln und die Bindung darauf abstimmen.

Bislang war die sogenannte Tibia-Methode üblich. Dabei wurde die Breite des Schienbeinkopfes (Tibia) gemessen, die neben Alter, Geschlecht, Sohlenlänge und Fahrkönnen Grundlage für die Ermittlung des Z-Werts war.

Wir nutzen die Gewichtsmethode

Wir haben allerdings seit dieser Saison unseren Service auf die Gewichtsmethode umgestellt. Diese Methode wurde in der Schweiz und den USA durch die statistische Auswertung von Skiunfällen ausgearbeitet und dort hat sie sich auch jahrelang bewährt. Wie der Name schon sagt, spielt dabei das Gewicht die maßgebliche Rolle und nicht die Tibia. Anstelle des Geschlechts bei der Tibia-Methode wird hierbei die Körpergröße berücksichtigt, denn der auf das Knie einwirkende Drehmoment ist abhängig von der Körpergröße.

Auf den ersten Blick kann es Überraschungen man bei dieser Methode geben: Denn eine ambitionierte, kleine, leichte Skifahrerin mit entsprechend kleinen Füßen kann mit einem höheren Z-Wert fahren als bspw. ein großer, schwerer Mann, der einen Schuh mit großer Sohlenlänge trägt. Denn insbesondere die Sohlenlänge des Skischuhs und die damit verbundene Hebelwirkung kann den Auslösedrehmoment verändern.

Fazit

Sparen Sie nicht am falschen Ende. Bei der Einstellung Ihrer Skibindung geht es um Ihre Sicherheit. Insbesondere mit unserer neuen Drivetronic-Anlage und der Gewichtsmethode können wir als Sportfachhändler Sicherheit gewährleisten. Bei neuem aber insbesondere bei älterem Material ist eine regelmäßige Überprüfung des korrekten Z-Wertesvon Nöten, da sich die Eigenschaften der Stahlfeder mit zunehmendem Alter verändern. Die 8,95 € für die Einstellung sind bestimmt keine Fehlinvestition, Sie investieren damit schließlich in Ihre Gesundheit.

Mehr zum Thema

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Skiservice zum Saisonanfang

Unser Winter-Opening hat heute begonnen. Neben den attraktiven Artikeln, bieten wir diese Woche unsere Skiservice-Pakete zu unschlagbaren Preisen an.

Service-PaketNormaler PreisSonderpreis beim Winter-Opening
Skiservice Basic24,95 €14,95€
Skiservice Spezial29,95 €19,95 €
Board-Service Basic29,95 €19,95 €
Board-Service Spezial34,95 €24,95 €
Bindungseinstellung8,95 €5,00 €

© Wintersteiger

Schlagen Sie also zu und bringen Sie uns Ihr Equipment zum Service, denn für gute Leistung auf der Piste braucht ein Wintersportler auch Ausrüstung im perfekten Zustand.

Bei unseren Maschinen können Sie sicher sein, dass Ihr Material in den besten Händen ist. Wir sorgen dafür, dass es mit modernsten technischen Mitteln gewartet wird. Deshalb haben wir auch seit dieser Saison die Wintersteiger Drivetronic im Einsatz. Damit nehmen wir die Einstellung Ihrer Skibindung auf modernste Weise vor.

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