Winter-Opening 2011/12

Der Winter steht bereits in den Startlöchern. In den Alpen ist der erste Schnee der Saison schon längst gefallen, und in den Gletscher-Skigebieten warten die Hänge ohnehin gefahren zu werden. Und wir von Sport Bihn möchten Ihre Vorfreude noch ein wenig heben.

Auch wenn Ihnen die Beine schon seit Wochen kribbeln und Ihre ersten Skitage womöglich noch einige Zeit auf sich warten lassen, können Sie mit unseren heißen Angeboten für die kalte Jahreszeit den Grundstein für ausgesprochenen Skispaß legen.

So erhalten Sie die qualitativ hochwertige Funktionssocke mit Schienbeinprotektoren und anatomisch geformtem Fußbett des Herstellers X-Socks für nur 14,95 €.

Um den sicheren Spaß im Schnee zu gewährleisten, bieten wir Ihnen an Ihr Equipment zu Sonderpreisen auf Vordermann zu bringen. Mit dem Coupon, den Sie hier ausdrucken können, erhalten Sie verschiedene Skiservice-Optionen zu Sonderpreisen, mit denen Sie bis zu 44% sparen können. Bringen Sie dazu einfach während der Aktion Ihre Ski vorbei und legen uns den Coupon vor. Wenn Sie eine Bindungseinstellung wünschen, denken Sie bitte an Ihren Skischuh, damit wir das Setup vornehmen können.

So erhalten Sie bereits einen großen Skiservice ab 19,95 €. In diesem Angebot sind folgende Leistungen enthalten:

  • Ausbesserung des Belags
  • Kantenschliff und -finish für Kantengriff auf eisigstem Terrain
  • Stein-Strukturschliff für beste Gleiteigenschaften des Belags
  • Wachsen mit fluorhaltigem Rennwachs

Neben diesen Angeboten finden Sie selbstverständlich die neu eingetroffene Winterware dieser Saison vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Bindungseinstellung nach der Gewichtsmethode


Die Marker M 10.0 Contact Control si Performance-Bindung, wie wir sie montieren.

Die Wintersaison hat begonnen, der Skiurlaub steht bevor und die neue Ausrüstung ist auch gekauft. Das Material ist eigentlich einsatzbereit. Aber irgendetwas fehlt: Die Skibindung ist nicht auf den Fahrer und seinen Skistiefel eingestellt. „Gut –“, denkt sich vielleicht mancher, „ich spare mir das Geld und passe den Schuh selbst ein und den Z-Wert stelle ich selbst ein“.

Häufige Fehler

Aber hierbei kann man grobe Fehler begehen, denn ein zu niedriger Z-Wert kann zur Folge haben, dass die Bindung zu früh auslöst, d.h. man den Ski während des Fahrens verliert. Das ist zwar lästig und kann auch zu Stürzen führen, aber viel gefährlicher ist ein zu hoher Z-Wert, denn das bedeutet, dass die Bindung bei einem Sturz möglicherweise nicht auslöst. Und das kann schmerzhafte und langwierige Verletzungen nach sich ziehen – der Alptraum eines jeden Wintersportlers. Und gerade die Ambitionierten Skifahrer neigen dazu, mit einem zu hohen Z-Wert zu fahren.

Es ist eine einfache Rechnung, wie sie außerhalb Deutschlands in den meisten Fällen auch Anwendung findet. Man teilt sein Körpergewicht in Kilogramm durch zehn und erhält den Z-Wert. In Deutschland allerdings ist diese Praxis gesetzeswidrig. Ein Sporthändler muss laut DIN-/ISO-Norm 11088 den Z-Wert mittels Maschinen per Messung der individuellen Eigenschaften der Bindung und des Schuhs ermitteln und die Bindung darauf abstimmen.

Bislang war die sogenannte Tibia-Methode üblich. Dabei wurde die Breite des Schienbeinkopfes (Tibia) gemessen, die neben Alter, Geschlecht, Sohlenlänge und Fahrkönnen Grundlage für die Ermittlung des Z-Werts war.

Wir nutzen die Gewichtsmethode

Wir haben allerdings seit dieser Saison unseren Service auf die Gewichtsmethode umgestellt. Diese Methode wurde in der Schweiz und den USA durch die statistische Auswertung von Skiunfällen ausgearbeitet und dort hat sie sich auch jahrelang bewährt. Wie der Name schon sagt, spielt dabei das Gewicht die maßgebliche Rolle und nicht die Tibia. Anstelle des Geschlechts bei der Tibia-Methode wird hierbei die Körpergröße berücksichtigt, denn der auf das Knie einwirkende Drehmoment ist abhängig von der Körpergröße.

Auf den ersten Blick kann es Überraschungen man bei dieser Methode geben: Denn eine ambitionierte, kleine, leichte Skifahrerin mit entsprechend kleinen Füßen kann mit einem höheren Z-Wert fahren als bspw. ein großer, schwerer Mann, der einen Schuh mit großer Sohlenlänge trägt. Denn insbesondere die Sohlenlänge des Skischuhs und die damit verbundene Hebelwirkung kann den Auslösedrehmoment verändern.

Fazit

Sparen Sie nicht am falschen Ende. Bei der Einstellung Ihrer Skibindung geht es um Ihre Sicherheit. Insbesondere mit unserer neuen Drivetronic-Anlage und der Gewichtsmethode können wir als Sportfachhändler Sicherheit gewährleisten. Bei neuem aber insbesondere bei älterem Material ist eine regelmäßige Überprüfung des korrekten Z-Wertesvon Nöten, da sich die Eigenschaften der Stahlfeder mit zunehmendem Alter verändern. Die 8,95 € für die Einstellung sind bestimmt keine Fehlinvestition, Sie investieren damit schließlich in Ihre Gesundheit.

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